Tirol in Zahlen 2018, Landesstatistik

Medieninformation

Innsbruck, am 14. September 2018

Tirol in Zahlen 2018

Landesstatistik informiert über Entwicklungen des vergangenen Jahres

Wie viele Menschen leben in Tirol? Wie viele Kinder wurden im vergangenen Jahr geboren? Wie steht es um die Finanzkraft in den einzelnen Bezirken? Der neue Folder „Tirol Daten 2018“ beantwortet diese und viele weitere Fragen. „Der Folder gibt einen Überblick über die Entwicklungen am Arbeitsmarkt, im Sozialbereich und im Tourismus sowie über die demografische Entwicklung Tirols. Die Daten sind übersichtlich aufbereitet und in ein handliches Format verpackt“, informiert der zuständige Landesrat Johannes Tratter.

Arbeitsmarkt weiter im Aufwind

Unter anderem finden sich in dem aktuellen Folder umfassende Informationen zum Thema Arbeitsmarkt: Bei den TirolerInnen bis 24 Jahre konnte die Arbeitslosigkeit um ganze 16,1 Prozent erfolgreich verringert werden, die Gesamtarbeitslosenzahl um beachtliche 8,7 Prozent. Zudem sind um 43,3 Prozent mehr offene Stellen zu besetzen als im Jahr 2016. Im vergangenen Jahr gab es 44.200 selbstständig Beschäftigte. Zudem zeigt die Statistik, dass die Lebenserwartung in Tirol weiter gestiegen ist.

Aktuelle Bevölkerungsstatistik

„Wer in Tirol geboren wird, kann mit einem langen Leben rechnen. Bei den Frauen beträgt die Lebenserwartung 85 Jahre, bei den Männern 80,9 Jahre“, so LR Tratter. 7.764 Kinder wurden im Jahr 2017 geboren, 5.930 Menschen sind gestorben. Der Geburtensaldo beträgt damit 1.834 Personen (plus 4,7 Prozent). Die meisten Geburten gibt es im Bezirk Innsbruck-Land (1.914), die wenigsten im Bezirk Reutte (288). Von den 202.500 Familien haben 16.200 Familien drei Kinder und mehr. „Besonders gestiegen ist der Anteil an alleinerziehenden Vätern, nämlich um 14,7 Prozent. Das sind aktuell 3.900 Personen. Der Anteil an alleinerziehenden Müttern ist hingegen um 6,9 Prozent (18.900 Personen) gesunken“, erklärt LR Tratter.

Ein Drittel aller Nächtigungen in Tirol

Im Tourismus verzeichnete Tirol im Jahr 2017 mit 47,7 Millionen Nächtigungen ein geringes Plus von 0,1 Prozent. Das sind insgesamt 33,2 Prozent aller Nächtigungen in ganz Österreich. Mit über 9,4 Millionen Nächtigungen führt der Bezirk Schwaz die tirolweite Statistik an. Die Finanzkraft in Tirol beträgt im Durchschnitt 1.150 Euro pro EinwohnerIn. Deutlich darüber liegt der Bezirk Innsbruck-Stadt mit 1.550 Euro, gefolgt von den Bezirken Landeck (1.127 Euro) und Kitzbühel (1.094 Euro). Die finanzkräftigste Gemeinde Tirols ist Ischgl mit 1.969 Euro pro EinwohnerIn.

Der Folder „Tirol Daten 2018“ ist ab sofort online unter www.tirol.gv.at/statistik abrufbar und liegt im Landhaus 1 sowie im Landhaus 2 jeweils beim Portier kostenlos zum Abholen bereit.

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Categorie:Live

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